67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau

Bild "Befreiungsfeier"

Am Sonntag, den 29. April 2012,werden auf Einladung des Präsidenten des Comité International de Dachau (CID) mit Unterstützung der Stiftung Bayerische Gedenkstätten an der KZ-Gedenkstätte Dachau die Gedenkfeiern zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau stattfinden. 

Der Tag beginnt mit religiösen Gedenkfeiern: Um 9.30 Uhr finden im Kloster Karmel "Heilig Blut" eine ökumenische Feier sowie zeitgleich in der Auferstehungskapelle ein russisch-orthodoxer Gottesdienst statt. Um 10.00 Uhr lädt der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern am jüdischen Mahnmal zu einer Gedenkfeier ein.

Um 10.45 Uhr beginnt die zentrale Gedenkveranstaltung durch das Comité International de Dachau (CID), das internationale Lagerkomitee der Überlebenden und deren Angehörigen:

  • Gedenken vor dem ehemaligen Krematorium
  • Gemeinsamer Gang zum ehemaligen Appellplatz
  • Ansprachen und Kranzniederlegungen vor dem Internationalen Mahnmal

Um ca. 12.30 Uhr folgt eine Gedenkstunde am ehemaligen „SS-Schießplatz Hebertshausen“.

Im Anschluss an die Befreiungsfeier laden der Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstätten- arbeit in Dachau und die Lagergemeinschaft Dachau zum Tag der Begegnung für ehemalige Häftlinge, ihre Anghörigen und interessierte TeilnehmerInnen der Gedenkfeier ein. Die Veranstaltung findet im Jugendgästehaus, Roßwachtstr. 15, Dachau statt.

 

Weitere Termine:

Freitag, 27. April 2012

17.00 Uhr: Kranzniederlegung an einer Gedenktafel der US-Befreier im ehemaligen Jourhaus der KZ-Gedenkstätte Dachau

17.10 Uhr : Kranzniederlegung an der Urne mit Asche des unbekannten Häftlings  am Internationalen Mahnmal

18 Uhr: Kranzniederlegung am Leitenberg und am Waldfriedhof, Dachau-Etzenhausen

 

Samstag, 28. April 2012

18 Uhr: Gedenkfeier des Trägerkreis Todesmarschmahnmal Dachau in Erinnerung an die Todesmärsche. Ort: An der Bronzeplastik von Hubertus von Pilgrim, Theodor-Heuss-Straße/Ecke Sudetenlandstraße. Es wird u.a. Karl Rom, Überlebender des Todesmarsches, sprechen.

 

Alle Veranstaltungen sind öffentlich.

 

 

 

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