Angebote für Berufsgruppen

Angebote für Angehörige der Bundeswehr (3-7h)

Im Rahmen des Projekts „Bundeswehr erinnert“ hat die Bildungsabteilung der KZ-Gedenkstätte Dachau innovative Bildungskonzepte für Soldat/-innen entwickelt. Auch nach Abschluss des Projekts sind die entsprechenden Bildungsangebote für die Bundeswehr buchbar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Wiebke Siemsglüß, Bildungsabteilung.

 

RundgangPlus für Angehörige der Bundeswehr (3h)

Der RundgangPlus beleuchtet die Verstrickungen der Wehrmacht in das KZ Dachau. Beispiele dafür sind der Einsatz von KZ-Häftlingen für die Rüstungsindustrie, wehrmedizinische Versuche im KZ Dachau, die Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener oder der Einfluss des Zweiten Weltkrieges auf das KZ-System. [mehr]

Workshop: Wehrmacht und KZ (6h)

In diesem Workshop wird die Rolle der Wehrmacht im KZ-System thematisiert. Dabei wird auch der ehemalige SS-Schießplatz Hebertshausen miteinbezogen. [mehr]

Ausstellungstafeln auf dem Gelände des ehemaligen “SS-Schießplatz Hebertshausen”

Rundgang: Gedenkort ehemaliger „SS-Schießplatz Hebertshausen“ (90 Minuten)

Dieser Rundgang richtet sich vor allem an Angehörige der Bundeswehr, welche sich intensiver mit dem nationalsozialistischen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion befassen möchten. [mehr]

Workshop: Diskriminierung. Past. Present? Not tomorrow! (6h)

Der Workshop bietet Soldatinnen und Soldaten einen Einblick in Ausgrenzungs- und Diskriminierungsmechanismen während des Nationalsozialismus. [mehr]

Zeitzeugengespräche

Auf Wunsch und bei Verfügbarkeit besteht die Möglichkeit, den RundgangPlus mit einem Zeitzeugengespräch zu kombinieren. Die Zeitzeugengespräche mit Abba Naor können in Präsenz oder online stattfinden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Freiwilligendienstleistenden.

 

Projekt „Bundeswehr erinnert“

Die Bildungsformate für Angehörige der Bundeswehr entstanden zwischen 2020 und 2022 im Rahmen des Projekts „Bundeswehr erinnert“, das Teil des Förderprogramms „Jugend erinnert“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) war.