Themenrundgang
(Dis-)Kontinuitäten von rassistischer Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung
| 28.03.2026 | 14:00—16:30

Das Winkelrelief im Internationalen Mahnmal (© KZ-Gedenkstätte Dachau)
Diskriminierung und Ausgrenzung von bestimmten Menschengruppen auf Basis der NS-Rasseideologie statt. Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma oder die sog. „Asozialen“ sind einige dieser Gruppen, die der rassistischen NS-Politik ausgesetzt waren und in Konzentrationslager deportiert wurden. Betroffen von Diskriminierung waren zudem People of Colour.
Im Themenrundgang stehen nicht nur Aspekte von Rassismus und Ausgrenzung zur NS-Zeit im Fokus, sondern auch die Kontinuität von Vorurteilen.
Die KZ-Gedenkstätte bietet diesen Rundgang im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus an (www.stiftung-gegen-rassismus.de/iwgr).
Referenten Wiebke Siemsglüß und Maximilian Lütgens, Mitarbeitende der Bildungsabteilung der KZ-Gedenkstätte Dachau
Anmeldung Anmeldung über die Münchner Volkshochschule, die Volkshochschule Eching oder am Veranstaltungstag an der Infotheke des Besucherzentrums der KZ-Gedenkstätte Dachau bis spätestens 13:45 Uhr.
Treffpunkt Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau
Teilnehmer/-innen max. 30 Teilnehmende
Kosten 4 Euro / 2 Euro ermäßigt (mit Schwerbehindertenausweis) pro Person
Der Themenrundgang ist barrierefrei zugänglich.
Das Angebot ist nicht geeignet für Personen unter 13 Jahren.