Themenrundgang

Frauen im KZ Dachau

 |  08.03.2026  | 14:00—16:30

Die Zeichnung „Frauenbaracke I“ aus dem Jahr 1987 von Egon Lövith.Die Zeichnung „Frauenbaracke I“ aus dem Jahr 1987 von Egon Lövith.

Die Zeichnung „Frauenbaracke I“ aus dem Jahr 1987 von Egon Lövith.

Das Schicksal der weiblichen Häftlinge im KZ Dachau ist ein oft nur wenig berücksichtigter Aspekt der Geschichte des Lagers. Zwar waren im Stammlager vor allem Männer inhaftiert, doch in einigen Außenlagern befanden sich weibliche KZ-Häftlinge.

Der Rundgang gibt – unter Berücksichtigung von Einzelbiografien – einen Überblick über das NS-Frauenbild und die Situation von Frauen in Konzentrations- und Vernichtungslagern. Dabei kommen auch weniger bekannte Aspekte zur Sprache – etwa die Errichtung eines Häftlingsbordells im KZ Dachau.

Die KZ-Gedenkstätte Dachau bietet diesen Rundgang zum Internationalen Frauentag an.

Referent     Emma Alborghetti, Rundgangsreferentin an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Anmeldung     Anmeldung über die Münchner Volkshochschule, die Volkshochschule Eching oder am Veranstaltungstag an der Infotheke des Besucherzentrums der KZ-Gedenkstätte Dachau bis spätestens 13:45 Uhr.

Treffpunkt     Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau

Teilnehmer/-innen     max. 30 Teilnehmende

Kosten     4 Euro / 2 Euro ermäßigt (mit Schwerbehindertenausweis) pro Person