Neue Mitarbeiter/innen in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Maximilian LütgensMaximilian Lütgens vertritt seit 1.
März 2017 als pädagogischer Mitarbeiter in der Bildungsabteilung der
KZ-Gedenkstätte Dachau Rebecca Ribarek, die bis August 2018 in Elternzeit ist.
Zuvor studierte er Geschichte und Gender Studies an der Universität Konstanz
und arbeitete für den TV-Sender Discovery Channel in München. In der
Bildungsabteilung wird er sich vor allem mit der neuen Buchungsdatenbank und
dem Bildungsprogramm für 2018 beschäftigen.

 

Jascha März

Jascha März studierte an der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Mittlere und Neuere Geschichte, Alte
Geschichte und Klassische Archäologie. Von 2009 bis 2016 arbeitete er als
Honorarkraft im NS-Dokumentationszentrum Köln und begann parallel im Jahr 2013
seine Promotion an der Universität zu Köln. Im Juli 2016 verteidigte er seine Dissertation
über Opferverbände der ehemaligen politischen Verfolgten des
Nationalsozialismus erfolgreich. Seit Dezember 2016 ist er wissenschaftlicher
Volontär der KZ-Gedenkstätte Dachau und forscht zu den Außenlagern und
-kommandos des ehemaligen KZ Dachau.

 

Franziska MüllerFranziska Müller ist 19 Jahre alt
und absolviert seit September 2016 ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur in der
KZ-Gedenkstätte Dachau. Neben der Mitarbeit in der allgemeinen Projekt- und
Gedenkstättenarbeit organisierte sie eine Referenten-Exkursion nach Mühldorf.
Für ihr FSJ-Projekt konzipierte sie einen eigenen Rundgang zum Thema „Kinder
und Jugendliche im KZ Dachau“, der am 8. Juli 2017 im Rahmen des
Bildungsprogramms stattfand. Mehr von diesem Projekt und ihrer Tätigkeit in der
KZ-Gedenkstätte Dachau wird sie im Blog des Sarah und Chaim Neuberger Holocaust
Education Centre erzählen: http://intheirownwords.net/blog.

 

Michael Störk

Michael Störk studierte
Politikwissenschaft und Geschichte sowie Osteuropastudien mit den Schwerpunkten
Geschichte und Jüdische Kultur und Geschichte in Freiburg, Krakau und München.
Erste Erfahrungen in der Gedenkstätten- und Bildungsarbeit sammelte er während
eines FSJ in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz und einem
Praktikum im Jüdischen Museum Galizien in Krakau. Seit Dezember 2016 ist er als
Volontär in der Bildungsabteilung tätig und beschäftigt sich vor allem mit der
Implementierung des Themas „Täterschaft“ in die pädagogische Arbeit der
KZ-Gedenkstätte Dachau.

 

Tim Todorenczuk hat sich für das Freiwillige Soziale Jahr
Kultur in der KZ-Gedenkstätte Dachau entschieden, weil er sich einen Einblick
in die vielfältigen Aspekte der Gedenkstättenarbeit verschaffen wollte. Regelmäßig
begleitet er den Dachau-Überlebenden Abba Naor zu Zeitzeugengesprächen in verschiedene
Schulen, sammelt aber auch Erfahrungen in den unterschiedlichen Abteilungen der
Gedenkstätte. Besonders interessant ist für ihn der Kontakt zu den
internationalen Besucher/-innen, wenn er an der Besucherinformation assistiert.

Fotos: privat

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