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Konferenzband “Entgrenzte Erinnerung” ist erschienen

 |  20. Oktober 2020

Konferenzband "Entgrenzte Erinnerung" ist erschienen

Der von Anne-Berenike Rothstein und Stefanie Pilzweger-Steiner herausgegebene Konferenzband “Entgrenzte Erinnerung. Erinnerungskultur der Postmemory-Generation im medialen Wandel” ist im De Gruyter Oldenbourg Verlag erschienen.

Der Sammelband beleuchtet (multi-)mediale und digitale Strategien zur Vermittlung der nationalsozialistischen Verbrechen und führt Forschungsprojekte und -ansätze aus dem akademischen Bereich mit Beiträgen zu medialen Projekten aus den Bereichen Kommunikation, Ausstellung, Bildung und Archiv aus der Gedenkstättenarbeit zusammen. Den bedeutsamen erinnerungskulturellen Wandel aufnehmend, reflektieren die Aufsätze Möglichkeiten und Grenzen der Medialisierung und Digitalisierung. Auf der Grundlage von Gedächtnisforschung, Digital Memory Studies, Intermediality und Media Studies werden u.a. die Modifikationen des Gedächtnisbegriffes, das Verhältnis von realem und virtuellem Raum, von kollektiver und individualisierter Rezeption und des Generationenwandels diskutiert und anhand aktueller medialer (u.a. künstlerischer, didaktischer) Umsetzungen exemplifiziert.

Es handelt sich dabei um den Band zur gleichnamigen Konferenz, die im Januar auf der Insel Mainau stattgefunden hat. Die Konferenz war eine Kooperation der KZ-Gedenkstätte Dachau und der Universität Konstanz.

Hier der Link zum De Gruyter Oldenbourg Verlag, der einen Blick ins Buch möglich macht:

https://www.degruyter.com/view/title/567000

Auf unserer Website gibt es bereits einen Konferenzbericht:

https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/nachrichten/konferenzbericht-entgrenzte-erinnerung/