'Sie gaben uns wieder Hoffnung.'
Die Ausstellung "'Sie gaben uns wieder Hoffnung.' Schwangerschaft und Geburt im KZ-Außenlager Kaufering I" war in der KZ-Gedenkstätte Dachau von April 2010 bis einschließlich August 2011 zu sehen. Die Sonderausstellung widmet sich einem bislang nur wenig berücksichtigten Aspekt der Geschichte des Konzentrationslagers Dachau: dem Schicksal der weiblichen Häftlinge, unter denen sich auch schwangere Frauen befanden.
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„Ich male nur für mich.“ Max Mannheimer – ben jakov
ich sehe die Lichter der Stadt, ich sehe sie aus
Georg Soanca-Pollaks Arbeit steht im Kontext seiner künstlerischen Suche nach Formen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Sie ist bestimmt von seiner Suche nach Bildfindungen, die sowohl mit den Erinnerungen Betroffener korrespondieren als auch eine Verbindung zu kommenden Generationen halten, sie emotional einbeziehen und Impulse für einen Austausch setzen.
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Solly Ganor - Das Andere Leben
Zeit - Raum - Beziehung. Menschen und Dinge im Konzentrationslager
Die Ausstellung - das Ergebnis einer Projektarbeit von 15 Studierenden am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien - setzt sich auf vielschichtige Weise mit Beziehungssystemen im Konzentrationslager Dachau auseinander. Sie zeigt Spuren von Beziehungen, die über Menschen und Dinge im Konzentrationslager bis in die Gegenwart reichen.
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Lager-Tarock (Boris Kobe)
Boris Kobe - Eine Ausstellung von Anton und Dusan Jez
Boris Kobe (1905-1981) hatte in Ljublijana bei Joze Plecnik und an der Académie de la Grande Chaumière in Paris Architektur und Kunst studiert, bevor ihn im Februar 1945 die Gestapo verhaftete.
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Ich zeige wenig und sage alles (Egon Marc Lövith)
Egon Marc Lövith, 1923 in Cluj/Klausenburg/Kolozsvár im heutigen Rumänien geboren, hat sich im Rahmen seines künstlerischen Werkes als Maler, Graphiker und Bildhauer immer wieder mit den Erfahrungen aus dem ungarischen Arbeitslager und den Außenlagern des Konzentrationslagers Dachau auseinandergesetzt.
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Music und Dachau (Anton Zoran Music)
1909 in Bukovica bei Görz/Gorica/Gorizia geboren, wurde Anton Zoran Music als Maler in Zagreb ausgebildet und ging 1943 nach Venedig, wo er im Oktober 1944 verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau verschleppt wurde. Dort zeichnete er heimlich und begann kurz vor der Befreiung die fürchterliche Situation im Lager zu dokumentieren.
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